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Portoferraio

Auf einem Vorgebirge im Norden der Insel Elba gelegen, ist Portoferraio, Verbannungsort Napoleons, eine dem Tyrrhenischen Meer vorgestreckte Festung mit allen Eigenschaften eines militärischen Zentrums.

Portoferraio, Verbannungsort Napoleons, liegt auf einem Vorgebirge im Norden der Insel Elba und ist eine Festung, die sich über das Tyrrhenische Meer erstreckt, mit allen Merkmalen eines Militärzentrums.

Schon im Mittelalter war Portoferraio unter dem Namen Ferraia als Handelsanlegestelle für den Eisenbergbau bekannt. Während der Renaissance, dank Cosimo I. de´ Medici, wurde es eine Festungsstadt mit dem Namen Cosmopolis: mit der zweideutigen Bedeutung Stadt von Cosimo und Stadt des Kosmos. So wurden auf den Anhöhen der Stadt Forte Stella und Forte Falcone erbaut und auf der Landspitze, die den Hafen abschließt, Forte della Linguella, alle drei durch Mauern und Bollwerke miteinander verbunden. Die Linguella-Festung beherbergt das städtische archäologische Museum. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Verteidigungsstruktur weiter verstärkt, und 1637 wurde Portoferraio zur Stadt ernannt. 1814 war es für ungefähr zehn Monate die Hauptstadt des kleinen Staates, der Napoleon zugeteilt war. Auf Höhe der Medici-Hafenmole geht man durch die porta a mare (Meerespforte), die von Ferdinando II. 1637 erweitert wurde, und dann über den Cavourplatz und kommt am antiken Waffenplatz (Piazza d´armi) an. Hier befindet sich der Dom, der im Laufe des sechzehnten Jahrhunderts erbaut und später erweitert wurde und der das Gemälde Visitazione von Passignano beherbergt. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht man das Rathaus, das im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts verändert wurde: es wird auch Biscottiera (Keksdose) genannt, weil sich dort die Brotöfen der Garnisonen befanden. Dort befindet sich außerdem der Sitz der kommunalen Bibliothek Foresiana, die vom Sammler Mario Foresi 1920 gespendet worden ist, und die außer seinen 20.000 Bänden eine beträchtliche Anzahl an Werken des sechzehnten Jahrhunderts umfasst.

Auf der Via Garibaldi stoßen wir auf die Kirche des Heiligsten Sakraments, 1668 gebaut und 1731 erweitert, die elegante Innenräume mit einer Holzkassettendecke hat. Der Weg geht weiter über eine Treppenstraße, genannt Salita Napoleone, die zur Kirche der Barmherzigkeit führt, wo ein kleines Museum Erinnerungsstücke Napoleons aufbewahrt. Unweit befindet sich die Kapelle der Madonna von Loreto von 1745 und das ehemalige Kloster des Heiligen Salvatore, das heute Kultur- und Kongresszentrum und Sitz der Kommunalpinakothek Foresiana ist. Man geht weiter zum Forte Stella aus dem sechszehnten Jahrhundert und weiter durch die kleinen Straßen, die sich ihren Weg durch die ehemaligen Militärresidenzen bahnen, zum von Großherzog Pietro Leopoldo 1788 in Auftrag gegebenen Leuchtturm, von wo aus sich ein weitreichendes Panorama eröffnet.

Die Palazzina dei Mulini ist ein Gebäude, das 1787 nach einem Projekt von Paolo Bargigli für die Offiziere renoviert wurde und das vom 3. Mai 1814 bis zum 26. Februar 1815 vom Kaiser Bonaparte bewohnt wurde. Die Palazzina, so wie auch die San Martino Villa, gehören zum Nationalmuseum der Residenzen Napoleons (Museo Nazionale delle Residenze Napoleoniche). Die Medici-Bastionen bilden den imposanten Fronte di Terra, der um 1558 von Bernardo Buontalenti gebaut wurde: es handelt sich um eine Verteidigungsbarriere im Westen der Stadt, die den Eingang dominiert; ursprünglich war sie von einem langen Graben flankiert, der die Zitadelle befestigte, wie eine Insel auf der Insel.

Auch zu besuchen ist die ehemalige Chiesa del Carmine, die zu Napoleons Zeiten in das Teatro der Vigilanti  umgebaut wurde, mit seinen von Vincenzo Revelli dekorierten Innenräumen, und der Turm Torre del Martello.

Portoferraio umfasst ungefähr fünfzehn Strände nicht weit der „Hauptstadt“, manche gehören zu den schönsten der Insel.

 
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federalberghi isola d'elbaDer 1953 gegründete Elbanischen Hotelbetreiberverbands repräsentiert 85% der Unterkunftsstrukturen der Insel Elba und gehört zum “ Federalberghi“.

Das “Consorzio Servizi Albergatori”, das auch die Reiseagentur “Ilva Viaggi” betreibt, ist eine 1979 auf Anregung des Elbanischen Hotelbetreiberverbandes der Insel Elba entstandene kooperative Gesellschaft, zu der zirka 180 touristische Einrichtungen wie Hotels, Apartmentanlagen, Ferienwohnungen- und häuser, Bed and Breakfasts und Restaurants gehören. Es repräsentiert eine Unterkunftskapazität von zirka 12.000 Schlafplätzen.

 
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